Publikationen

Hier werden nach und nach Publikationen im Kontext der Hochschullehre als PDF zur Verfügung gestellt. Übersetzungen in andere Sprachen folgen.

Christoph Bossert – November 2023
Max Reger, Zwölf Stücke für Orgel op. 59 als ein kompositorischer Brennpunkt – Versuch einer Gesamtschau seines Orgelschaffens

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Georg Joseph „Abbé” Vogler (1749 - 1814) und sein Simplifikationssystem zur Dynamisierung von Orgelklang - eine Weiterentwicklung der barocken Würzburger Orgelbauschule?

Hausarbeit von Christoph Preiß
Hochschule für Musik Würzburg - Sommersemester 2023
Studiengang Bachelor Orgel künstlerisch - Künstlerische Ergänzung IV - Orgeldokumentation

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Handreichungen für Studierende zur Orgelimprovisation

Christoph Bossert, DVVLIO 2023
Was könnten dafür gute Ausgangspunkte sein und welche Prozesse müssten / könnten / sollten sich dann weiter entfalten?
Schränken Basis-Modelle die Phantasie eher ein oder können sie als ein Geländer dienen, die zunächst Halt bieten, bis man das Geländer plötzlich nicht mehr braucht?
Von Frankreich her weiß man, dass zumeist die Registrierungen, also die Orgelklänge, der Ausgangspunkt für die Orgelimprovisation waren. In jedem Fall gilt: Klang ist eine Inspirationsquelle! Was wer wann als inspirierend empfindet ist eine offene Frage. Horchen Sie in sich hinein oder hören sie Anderen zu! Gehen Sie auf die Suche! Gehen Sie unbedingt Wagnisse ein! Mitternacht heißt diese Stunde!

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Gravitas als Urphänomen

Christoph Bossert, DVVLIO 2023
Essay in Vorbereitung, Veröffentlichung in Kürze
Hier: Einführungstext aus dem Glossar

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Reger und Hermeneutik
Eine Fortsetzungsfolge
Teil 8

Christoph Bossert, DVVLIO 2023, Teil 8:
Ein Kommentar zu Regers op. 57
Symphonische Fantasie und Fuge
Weiden, 1901

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Reger und Hermeneutik
Eine Fortsetzungsfolge
Teil 7

Christoph Bossert, DVVLIO 2023, Teil 7:
Ein Kommentar zu Regers op. 56
Fünf leicht ausführbare Praeludien und Fugen
Weiden, Frühjahr 1901

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Reger und Hermeneutik
Eine Fortsetzungsfolge
Teil 6

Christoph Bossert, DVVLIO 2023, Teil 6:
Regers Denken
Ein Abstract zu seinen drei Choralphantasien Opus 52

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Reger und Hermeneutik
Eine Fortsetzungsfolge
Teil 5

Christoph Bossert, DVVLIO 2023, Teil 5:
Max Reger op. 46 und op. 47

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Reger und Hermeneutik
Eine Fortsetzungsfolge
Teil 4

Christoph Bossert, DVVLIO 2023, Teil 4:
Max Reger op. 40,1 und op. 40,2

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Reger und Hermeneutik
Eine Fortsetzungsfolge
Teil 3

Christoph Bossert, DVVLIO 2023, Teil 3:
Zu Regers Phantasie über den Choral ›Freu’ dich sehr, o meine Seele‹ op. 30 (Weiden, Herbst 1898) und zu Regers Erster Sonate fis-Moll op. 33 (mit der Frage nach den beiden Fassungen der Passacaglia)

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Reger und Hermeneutik
Eine Fortsetzungsfolge
Teil 2

Christoph Bossert, DVVLIO 2023, Teil 2:
Zu Regers Phantasie über den Choral »Ein feste Burg ist unser Gott« (op. 27) und Phantasie und Fuge c-Moll (op. 29)

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Reger und Hermeneutik
Eine Fortsetzungsfolge
Teil 1

Christoph Bossert, DVVLIO 2023, Teil 1:
Max Reger, op. 7 und op. 16

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Süddeutsche Klangphänomene
Aspekte Süddeutscher Orgel-Klanglichkeit

Christoph Bossert
Süddeutsche Klangphänomene
Symposium zur Einweihung der großen Woehl-Orgel der Musikakademie Piteå / Schweden 2012
Organ Prospects and Retrospects, Herausgeber: Sverker Jullander und Hans-Ola Ericsson, Luleå, University of Technology 2017

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The Sound of the South German Organ
Overview: Sounds from South Germany

Christoph Bossert
The Sound of the South German Organ
Symposium zur Einweihung der großen Woehl-Orgel der Musikakademie Piteå / Schweden 2012
Organ Prospects and Retrospects, Herausgeber: Sverker Jullander und Hans-Ola Ericsson, Luleå, University of Technology 2017

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Orgel der Zukunft – Orgel als Geschichtetes
Je tiefer die Wurzel, desto größer die Tragfähigkeit, desto größer der Baum

Gedanken zum Orgelneubau in der Hochschule für Musik Würzburg
Christoph Bossert, 2016

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Die Königin der Konzertsaalorgeln

Christoph Bossert, 2016
Zur Einweihung der neuen Klais-Orgel im Konzertsaal der Hochschule für Musik Würzburg am 27. Oktober 2016.

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Das Orgelwerk von Max Reger in neun Konzerten

Begleittext von Christoph Bossert zum Orgelseminar im Studienjahr 2015/2016 an der Hochschule für Musik Würzburg. Der 9-teilige Regerzyklus fand 2016 in der Neubaukirche Würzburg (Schuke 1986) und in der HfM Würzburg (Klais 2016) statt.

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Studie zur Wahrnehmbarkeit von Symmetrie und Proportion in den ›Sei Solo ã Violino senza Basso accompagnato‹ von Johann Sebastian Bach

Andrea Dubrauszky, Masterthesis 2013
Die folgende Masterthesis geht von der »Operativen Bildlichkeit«, respektive der Schriftbildlichkeit aus. Indizien hierfür sind zum einen die symmetrisch gehaltene Grundtonordnung des Werkes sowie zum anderen die kalligraphisch-semantisch aufgeladene Überschrift des Satzes Ciacccona.

Kurzkommentar von Christoph Bossert, DVVLIO:
Warum wird eine musikwissenschaftlich intendierte Analyse zu Bach’s Solowerken für Violine Teil von Publikationen im Rahmen von DVVLIO?
Andrea Dubrauszky konnte 2013 in ihrer diesbezüglichen Masterthesis in etlichen sehr grundsätzlichen Fragen eine Pionierarbeit leisten, deren Konsequenzen für die Bach-Forschung generell sowie für Fragen rund um »Hermeneutik zu Bach« von prinzipiellem Interesse sind.
Zu den aus dieser Arbeit hervorgehenden Konsequenzen gehört:
1 Erweis einer hohen Plausibilität dafür, dass Bach sowohl im Mikrokosmos eines einzelnen Stückes anhand der proportio als auch im Makrokosmos eines Werkganzen mit numerischen Konstrukten umgegangen ist.
2 Erweis einer hohen Plausibilität, dass Bach im Werkganzen eine innere Symmetrie angelegt hat, auch wenn die drei Sonaten sehr wahrscheinlich um einiges früher als die Partien entstanden sind.
3 Erweis dessen, was ich »semantische Aufladung« nenne, und ein wertvoller Beitrag zu deren Erforschung im Kontext dessen, wofür ich den Begriff »Signatur« entwickelt habe.
4 Erweis einer hohen Plausibilität dafür, dass Takt 15 der Allemanda d in seinen musikalischen, numerischen und semantischen Kontexten auf ein sehr persönliches Momentum zurückgreift und auf der Ebene der Signatur bis hin zum Hauptsoggetto der Kunst der Fuge seine Wirkkraft entfaltet.

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Die Singularität des süddeutschen Klangprinzips innerhalb der europäischen Klangstile nach 1670 als Wurzel der romantischen Orgel

Christoph Bossert, 2011
Erschienen in Acta Organologica , Bd. 3, Kassel 2011

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Musikalische Systematik und Eschatologie. Bachs Wohltemperiertes Klavier Teil II als ein Paradigma.

Christoph Bossert
Erschienen: Akademia Swietokrzyska im. Jana Kochanowskiego Kielce, Polen 2001 ISBN 83-7133-167-3

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Muzyczana systematyka a eschatologia.
Das Wohltemperierte Klavier cz. II Bacha jako paradygmat

Christoph Bossert
Erschienen: Akademia Swietokrzyska im. Jana Kochanowskiego
Kielce, Polska 2001
ISBN 83-7133-167-3
Polnische Übersetzung von Marek Pilch

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Orgel als Geschichtetes
Handwerk lebt vom Erprobten, Kunst vom Schritt darüber hinaus

Christoph Bossert für Gerd Zacher
Festschrift zur Einweihung der Rieger / Walcker Orgel im Konzertsaal der Musikhochschule Trossingen 1997

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Die Orgel als Europäisches Kulturgut
Kongressbericht, 10. bis 17. September 2000, Varaždin (Kroatien)

Der von Bossert initiierte und geleitete Kongress lud gut ein Jahrzehnt nach dem Fall des sogenannten ‚Eisernen Vorhangs‘ 12 Länderdelegationen des östlichen Europa sowie hochrangige westliche Fachvertreter nach Varazdin ein. Flankiert von abendlichen Konzerten in Varazdin und Umgebung wurden Länderberichte vorgetragen, die zuvor in jedem Land durch je einen Vertreter der Kirche, einer Musikhochschule sowie der staatlichen Denkmalbehörde erarbeitet worden waren. Die Schirmherrschaft hatte der Vatikan (Päpstlicher Kulturrat) inne. Aus anschließenden Gesprächen im Vatikan mit einer Abordnung aus Vertretern des Göteborg Organ Art Center (GoArt), Bischof Marko Culey und Domkapitular Alojsje Domislovic, Luigi Ferdinando Tagliavini, Armando Carrideo, Michael Kaufmann und mir entwickelte sich mittels eines EU-Projektes der Internationale Master-Studiengang OrganExpert. Eine Dokumentation des Kongresses konnte 2007 im Vatikan übergeben werden.

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